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Von Kaiserflair zu Gladiatorenkämpfen: Klassenfahrt in Wien und Rom!

 

Reisen bildet, schweißt zusammen und schafft Erinnerungen für das ganze Leben. In diesem Jahr ging es für unsere Schule gleich doppelt auf große Tour: Während die Oberstufe die Pracht und das moderne Leben in Wien erkundete, tauchte die Klasse 9 in die jahrtausendealte Geschichte von Rom ein.

Zwei Hauptstädte, zwei völlig verschiedene Vibes – aber beide Fahrten waren absolute Highlights! Hier ist der Reisebericht.

1. Wien:

Für die Oberstufe stand Wien auf dem Plan. Die österreichische Hauptstadt bot die perfekte Mischung aus geschichtlichem Tiefgang für die Facharbeiten und entspanntem Großstadtflair.

Die Highlights des Programms:

  • Schloss Schönbrunn: Auf den Spuren von Sisi und Kaiser Franz Joseph wandelte man durch die Säle und den riesigen Schlossgarten.
  • Schloss Belvedere: Hier wurde der riesige Schlossgarten angeschaut und im Museum das berühmte Gemälde „Der Kuss“ von Gustav Klimt gesucht.
  • Wiener Hofburg & diverse Museen: Die Hofburg ist riesig. Dort wurde einiges über die Geschichte gelernt und es wurde sich durch verschiedene Ausstellungen und Museen auf dem Gelände gearbeitet.
  • Albertina: Ein weiteres Kunstmuseum auf der Liste. Wer mit moderner Kunst oder Grafik etwas anfangen konnte, kam hier voll auf seine Kosten.
  • Hundertwasserhaus: Die bunten und absichtlich schiefen Wände waren ein cooler Kontrast zu den sonst eher strengen Altbauten der Stadt.

 

Wien hat  entschleunigt. Zwischen den Programmpunkten wurde die legendäre Wiener Kaffeehauskultur bei Melange und Sachertorte getestet. Am Abend diskutierte man in gemütlichen Runden über die Stadt und das Leben. Eine perfekte Reise, um als Jahrgang noch enger zusammenzuwachsen.

2. Rom:

Parallel dazu hieß es für die Klasse 9: „Benvenuti a Roma!“. Für die Neuntklässler war es die erste ganz große Reise ohne Eltern – und die italienische Metropole hat alle Erwartungen übertroffen.

Die Highlights des Programms:

  • Das antike Rom: Kolosseum, Forum Romanum und Pantheon. Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, als sie vor den gewaltigen Ruinen standen, die sie sonst nur aus den Geschichtsbüchern kannten.
  • Vatikanstadt: Der Petersdom beeindruckte alle durch seine schiere Größe. Wer die Kuppel erklommen hatte, wurde mit einem atemberaubenden Blick über die gesamte Stadt belohnt.
  • Trevi-Brunnen: Natürlich wurden fleißig Münzen über die Schulter geworfen. Schließlich will jeder von uns irgendwann nach Rom zurückkehren!

 

Rom war laut, lebendig, warm und lecker. Nach täglich über 20.000 Schritten auf dem harten Kopfsteinpflaster gab es am Abend nur ein Ziel: die nächste Pizzeria. Das gemeinsame Eisessen und das Gewusel in den engen Gassen der Altstadt haben diese Reise zu einem echten Abenteuer gemacht.

Fazit: Zwei unvergessliche Reisen

Ob Wien oder Rom – beide Klassenfahrten waren ein voller Erfolg. Die Oberstufe hat Wien mit einer großen Portion Reife und Kultur genossen, während die Klasse 9 in Rom echten Entdeckergeist bewiesen hat.